Herausforderung Job und Familie


Die Erwartungen an die Frau von heute sind hoch. Job, Familie, Freunde, alles muss Sie unter einen Hut kriegen. Früher war das einfacher. Er hatte den Job, sie die Familie und beide hatten Freunde. Was kann Frau von heute tun, um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein?

Das wichtigste von allen sind Prioritäten. Was zählt wirklich in Ihrem Leben? Ist es der Beruf und die Karriere? Ist es der Partner? Sind es die Kinder? Jeder möchte ein Stück von Ihnen abhaben.

Am Wichtigsten sind natürlich die Kinder. Aber welche Mutter ist die bessere: die, die alles fürs Kind kaufen kann oder die, die für das Kind da ist? Auch hier ist die Antwort einfacher, als man denkt. Für das Kind da zu sein bedeutet auch, Dinge für die Kleinen zu kaufen. Falls nötig bedeutet das eben, einen Job zu haben.

Wie viel sollte man arbeiten? Das hängt von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich gilt jedoch, dass man für das Kind da sein sollte. Arbeit von morgens bis spät in die Nacht kann da kaum richtig sein. Man muss die Arbeit eben zurückschrauben. Man muss daher auch mal nein sagen. Das heißt auch, man muss sich damit abfinden, dass man nicht so viel kaufen kann. Dafür hat man mehr Zeit mit seinem Kind. Das sind dann die einzigartigen Momente, die nie wiederkommen und daher so kostbar sind.

Der Partner sollte auch seine Zeit von seiner Frau bekommen. Dies kann geschehen, wenn das Kindlein schläft oder anderweitig beschäftigt ist. Das können die lieben Hausarbeiten oder Besuche bei Freunden sein.

Was ist mit der Hausarbeit? Die teilt man sich, aber nicht nach dem Motto „ich Küche, du Badezimmer“. Man sollte die Hausarbeit so einteilen, dass man sich mit seinem Partner im selben Raum bei der Verrichtung befindet. Gemeinsame Zeit bedeutet oft, dass man sich aussprechen kann. Man kann sich auch über den Abwasch oder beim Staubwischen unterhalten.

Und man selbst? Jeder braucht Zeit für sich. Wann kann man die finden? Interessanterweise ist selbst das viel einfacher als man denkt. Jeder braucht Zeit für sich. Timen Sie das einfach so, dass Ihr Mann, Sie und die lieben Kinderlein die Zeit für sich eben zur selben Zeit nehmen. Er spielt Computer im Schlafzimmer, Sie schauen fern im Wohnzimmer und Kindlein spielt im Kinderzimmer. Das ist alles nur eine Frage der Planung und Kommunikation.

Das Hauptproblem bei allen Punkten ist die Kommunikation. Trauen Sie sich, die Dinge mit Ihrem Partner zu bereden. Sprechen Sie Ihn aber nicht verlangend an, sondern präsentieren Sie das Problem der Hausarbeit, Kinderbetreuung und Ich-Zeit. Sie werden sehen, er steht dem viel positiver gegenüber als Sie vermuten. Er will nämlich auch Ich-Zeit.

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