Tipps für den Bikinikauf

Wenn die Badesaison beginnt, beginnt auch die Jagd nach dem Bikini. Der Bikini ist eine nettes Stück Bademode. Weil er aber auch so viel zeigt, ist es für Frau mitunter sehr schwer, den richtigen zu finden. Daher gibt es hier ein paar Tipps, die die Suche etwas leichter gestalten können.

Als erstes sollte man nicht zu spät mit der Suche beginnen. Die Läden bringen die Bademode bereits im April in die Regale. Während man nicht unbedingt gleich Anfang April in die Läden stürzen muss, ist es doch besser, nicht zu lange zu warten. Wer erst im August nach einem Bikini sucht, muss sich mit den Resten abfinden. Dann wird es auch schwerer, ein wirklich passendes Teil zu finden.

Die Bikinisuche sollte nicht nur früh im Jahr, sondern auch am richtigen Tag erfolgen. Jede Frau kennt das, man will ausgehen und weiß nicht, was man anziehen soll. Das liegt ganz einfach daran, dass Frau ihre Mode emotional aussucht. Wer froh gelaunt ist, wird viel einfacher und schneller das richtige finden als diejenige, die schlecht gelaunt ist. Das ist für den Bikini umso wichtiger. Frauen sehen Fehler in ihrer Figur und auf ihrer Haut, die niemand sonst sieht. Ist man schlecht gelaunt, dann stechen diese Fehler nur noch mehr in die Augen. Ein Bikini verhüllt einfach nicht. Daher sollte man bei der Bikinisuche glücklich und mit seinem Körper zufrieden sein.

Die Größe des Bikinis ist sehr wichtig. Frauen gehen dies gern falsch an. Der Bikini soll irgendwie Problemzonen verdecken. Außerdem soll sich nichts auf dem Bikini abzeichnen, dass dieser eigentlich verhüllen sollte. Daher wird der Bikini gern zu groß gekauft. Dabei gilt für Bademode knapp ist besser als groß. Geht man schwimmen, dann dehnt sich der Stoff. Über die Badesaison leiert der Bikini immer ein wenig aus. Dann wird vielleicht nicht mehr so ganz verhüllt, was verhüllt werden sollte und den schlechten Sitz hat man gratis.

Die Farbe des Bikinis ist ebenfalls wichtig. Ein Tag am Strand ist heiter. Das sollte die Farbe widerspiegeln. OK, schwarz macht schlank und ist sexy. Das hängt aber auch vom Hauttyp ab. Wenn schwarz normalerweise zu allem passt, passt ein schwarzer Bikini aber nicht zu allen.

Beim Anprobieren sollte man darauf achten, dass man den Bikini mit Selbstbewusstsein trägt. Eine Frau im Bikini, die mit hängenden Schultern über den Strand schlurft, wird kaum irgendwelche Blicke auf sich ziehen. Besser man hält den Rücken gerade und streckt den Po und die Brust heraus. So muss man auch die Haltung bei der Anprobe wählen. Nur dann kann man sehen, ob der Bikini in seinem Schnitt zum eigenen Körpertyp passt.

Hat man das richtige gefunden, fühlt man sich auch am Strand damit wohl. Wenn man sich wohlfühlt, dann ist man auch attraktiv.

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