Der weibliche Intimbereich im Trend


Frau kennt das mit Sicherheit: Modetrends, Schönheitstrends, Make-Up und immer mehr. Da wird es immer schwerer, Schritt zu halten und immer up-to-date zu sein. Inzwischen haben die Trends auch den weiblichen Intimbereich im Blick. Die Industrie freut es.

Angefangen hat alles mit dem Ende der 80er Jahre. Dank des Bikinis wurde es nötig, dem Busch zu Leibe zu rücken. Die Schamhaarfrisur musste sich eingrenzen. Da das Bikinihöschen immer kleiner Wurde, wurde auch die Frisur dort unten immer kleiner, bis nur noch eine kleine Landebahn übrig war. Die wies dem Mann den Weg. Dank diverser Sexfilmchen, neuer Ideen und dem Hang, alles weiter zu treiben, verschwand auch der Landestreifen. Was übrig blieb, war Nacktheit. Was jedoch nackt ist, kann man sehen. Was man sehen kann, kann man vergleichen. Schon wurden die neuen Trends geboren.

Der Trend Nummer 1 ist noch immer die modische Schamhaarfrisur. Die ist im Grunde genommen ganz simpel: kahl, je nackter, desto besser. Die Industrie verdient. Da sind die Damenrasierer, die Wachslieferanten und diverse Schönheitsstudios. Aber das ist ja noch immer light.

Der Trend Nummer 2 ist die Hygiene. Ohne Schamhaare ist alles auch viel hübscher. Aber halt, der weibliche Intimbereich hat einen Duft. Dieser ist zwar normal und soll den Partner anziehen, doch das interessiert überhaupt nicht. Der Duft verunsichert nämlich. Daher muss er bekämpft werden. Dazu gibt es eine Reihe wunderbar milder Intimwaschmittel nur für die Frau. Das Problem ist nur, dass die Scheide sich allein reinigt. Wer dort aber eingreift, verschiebt das natürliche Gleichgewicht. Ein gestörte Vaginalflora aber schafft erst recht Geruch. Die Folge ist ein noch stärkeres Waschen. Und die Industrie verdient immer mehr.

Der Trend Nummer 3 ist die Vaginal-OP. Richtig, kaum zu glauben, aber wahr. Frau vergleicht sich in der Sauna und mit den Damen diverser Filmchen. Die Folge ist, dass man erkennt, dass jeder dort unten anders aussieht. Das kann aber nicht sein. Man muss doch dem Schönheitsideal folgen. Daher legt man sich geschwind unters Messer und alles ist geritzt. Eine OP aber ist eine OP, mit allen Risiken. Eine Vaginal-OP ist zwar nur ein ambulanter Eingriff, aber dennoch eine OP. Die Industrie verdient.

Warum aber folgen die Damen von heute dann dem Ganzen, wenn es nur die Industrie erfreut? Das liegt am Marketing. Marketing ist die Kunst, dem anderen ein Bedürfnis zu suggerieren. Dann fühlt man sich unvollständig, bis dieses Bedürfnis befriedigt ist. Leider aber wird dieses Bedürfnis nie befriedigt sein, denn Marketing wird es wachhalten. Für die Frau ist es das Bedürfnis nach Schönheit. Nun hat dieses Bedürfnis auch noch den Intimbereich ergriffen.

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