Vorstellungsgespräch: Auf das Outfit kommt es an!

Kleider machen Leute. Das stimmt auch und vor allem beim Vorstellungsgespräch. Für viele Chefs gilt: wer sich schon beim Vorstellungs-gespräch nicht richtig präsentieren kann, der ist den Job nicht wert.


Natürlich sollte man vor einem Vorstellungsgespräch schonmal so einiges über die Firma in Erfahrung bringen. Dass dazu auch der Dresscode gehört, wissen jedoch nur die wenigsten. Wenn man weiß, wie sich die Mitarbeiter in dem Unternehmen kleiden, dann weiß man auch, wie man selbst erscheinen sollte. Underdressed ist nämlich ebenso schädlich wie overdressed.

Das gewählte Outfit sollte auch den Träger nicht noch weiter verunsichern. Man ist aufgrund der Situation angespannt genug. Wer dann noch Kleidung auflegt, in welcher er oder sie sich unwohl fühlt, der wird nur noch unsicherer wirken. Wer als Frau also an Hosen gewöhnt ist, sollte auch auf einen Hosenanzug setzen. Wer als Mann mit einer Krawatte nichts anfangen kann, sollte sie auch beim Vorstellungsgespräch weglassen.


Es ist auch kein Fehler, das Outfit auch bei anderen Gelegenheiten zu tragen. Damit gewöhnt man sich daran und fühlt sich darin wohl. Dann bringt man auch die richtige Überzeugungskraft mit zum Interview.

Frauen sollten auch darauf achten, dass sie nur ein dezentes Make-up auflegen. Schließlich geht es um einen Job in einer Firma und nicht auf der Straße. Lieber etwas zu wenig, als etwas zu viel. Dabei ist das beste Make-up das, welches man der Trägerin nicht ansieht.


Ähnlich dem Make-up, so sollte auch der Schmuck eher dezent ausfallen. Ohrringe, Kettchen und Ringe am Finger sind ok, solange sie keine übertriebenen Klunker aufweisen. Piercings sollten auch wenn möglich versteckt werden. Unternehmen legen im Durchschnitt Wert auf ein konservatives auftreten.


Man sollte auch die Psychologie der Farben nicht vergessen. Unterschiedliche Farben lösen unterschiedliche Gefühle aus. Wer in einem starken rot auftaucht, der wirkt schnell zu aggressiv. Besser ist grau, schwarz oder marineblau. Diese Farben vermitteln Seriosität. Rosa dagegen ist zu verspielt und kindlich. Gelb und Orange bringen Unruhe ins Spiel, wodurch der zukünftige Chef eine negative Assoziation erhält.

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