Abnehmen ohne Diät - Geht das?

Keiner möchte Übergewicht. Das ist nicht nur ungesund, es sieht auch unschön aus. Was aber kann man dagegen tun? Die klassische Antwort ist eine Diät oder, noch besser, eine Nahrungsumstellung. Dummerweise ist das oftmals leichter gesagt, als getan. Man hat Stress in der Arbeit, schon isst man. Man kommt abends müde nach Hause. Niemand möchte dann noch kochen. Daher greift man zur Fertigmahlzeit. Das bringt jedoch nur unnötige Kalorien.


Man braucht aber nicht unbedingt eine Diät oder seine Nahrung komplett umzustellen. Schon ein paar sehr einfache Tricks können helfen, die Pfunde auch ohne all dies loszuwerden. Alles was dazu nötig ist, ist das Ändern einiger, kleiner Angewohnheiten.


Das erste dieser Angewohnheiten ist das Feierabendbier. Dieses enthält gleich zwei Übeltäter und eine besondere Wirkung. Übeltäter Nummer 1 ist der Alkohol im Bier. Dieser ist Energie pur. Damit ist die Kalorienaufnahme fast ebenso groß, wie die bei Fett. Die Kalorien im Alkohol können jedoch nicht gespeichert werden. Daher verbraucht der Körper diese sofort und speichert dagegen die mit dem Essen aufgenommenen Kalorien.


Übeltäter Nummer 2 ist der Malzzucker. Als Zucker ist dieser natürlich sehr Energiereich. Schlimmer noch. Dank des aufgenommenen Alkohols wird der Zucker gespeichert und die Energie des Alkohols aufgebraucht.

Die besondere Wirkung ist das Ausschwemmen des Salzes. Die Folge ist ein Heißhunger auf salzige Nahrung, meistens Kartoffelchips. Diese wiederum sind Kalorien pur. Diese Kalorien werden gespeichert, denn der Alkohol hat beim Verbrauch Vorrang. Am besten ist es daher, auf das Feierabendbier ganz zu verzichten. Wer das nicht kann, sollte auf Wein umsteigen. Dieser enthält keinen Malzzucker und bringt keinen Appetit auf Salziges. Am besten ist man dazu kalorienarm.


Die zweite Angewohnheit ist das übertriebene Essen am Abend. Es ist besser, zum Mittag und zum Kaffeetrinken richtig zu essen. Abends dann sollte nur ein kleiner Snack eingenommen werden. Dieser ist zeitlich vier Stunden vor dem Schlafengehen am besten. So werden die Kalorien während des Schlafens nicht in Fett umgewandelt.

Die dritte Angewohnheit ist das Bereithalten von Snacks. Am besten hat man diese gar nicht in seiner Reichweite. Normalerweise führt Stress mit seinen Hormonen zu einem anschließenden Heißhunger und schlechten Entscheidungen. Muss man jetzt erst zum Laden gehen, bauen sich die Stresshormone wieder ab. Der Heißhunger verschwindet. Der Geist kann wieder logische Entscheidungen treffen. Dann fällt es leichter, auf die Dickmacher zu verzichten und lieber etwas Gesundes zu kaufen.


Es braucht also keine Diät oder eine neue Ernährung. Viel wichtiger ist es, ein paar kleine Angewohnheiten zu ändern.


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