Das richtige Loch für die Jeans


Jede Jeans hat ihren Stil. Diesem Stil kann man aber auf die Sprünge helfen. Schon mal was von DIY gehört? Das ist Englisch und steht eigentlich für „do it yourself“. Jetzt hat es eine neue Bedeutung bekommen: „destroy it yourself“. Gemeint ist das verzieren von alten Jeans mit neuen Löchern. Jetzt gehen wir das Ganze aber mal langsam an.



Jeder hat noch alte Jeans irgendwo herumliegen. Warum sollte man diese nicht ein wenig einschneidend zu einem neuen Look und damit einem neuen Leben verhelfen? Natürlich kann man dies auch bei neuen Jeans tun, doch nicht unbedingt beim ersten Versuch oder beim dem gerade gekauften Paar.





Was hat es mit den Löchern auf sich? Diese sind schick, fesch, in Mode und setzen sich überall durch. Außerdem machen sie sexy. Enganliegende Jeans lassen sich besonders gut mit rissartigen Einschnitten verzieren. So wird die Skinny Jeans zu einer Destroyed Jeans. Nicht so enganliegende Jeans, wie die Boyfriend Jeans, eignen sich für große Löcher. Damit schaffen auch sie es in die DIY Jeans Klasse.



Bevor man jetzt aber einfach zur Jeans und Schere greift, sollte man ein paar Tipps beherzigen. Als erstes bleibt festzustellen, dass Übung den Meister macht. Daher sollte man nicht gerade mit seiner Lieblingsjeans anfangen. Man nehme sich ein paar alte Jeans, die eh rausfliegen sollen. Hier kann man sich an verschiedenen Löchern probieren, bis die Jeans auseinanderfallen oder man das richtige Ergebnis erhält.


Während das zerschneiden von ganz neuen Jeans auf den ersten Blick nur eine finanzielle Seite hat, gibt es doch tiefere Gründe, davon abzusehen. Das wichtigste ist, dass Löcher abgetragenen Jeans neuen Glanz verleihen. Der alte Look ist es, der die Löcher gut aussehen lässt. Daher sollte man die neuen Jeans ruhig erstmal etwas abnutzen, bevor man an ihnen herumsäbelt.


Jeans sind nicht gleich, wenn man sie trägt oder nicht trägt. Daher nimmt man sich einen Filzstift und markiert die Schnittstellen, während man die Hose anhat. Dann macht man nach dem Ausziehen keinen Fehler.

Eine Schere schafft das Loch. Dem abgenutzten Look kann man mit einer Nagelfeile oder Käsereibe nachhelfen. Das dauert zwar etwas, doch mit Geduld wird man den Look schon altern lassen.


Ist das Loch geschnitten, geht man dem Rand mit einer Pinzette zu Leibe. Man zieht damit die weißen Fäden etwas heraus, damit alles schön ausgefranst aussieht. Voila, die DIY Jeans ist fertig, den staunenden Freunden vorgeführt zu werden.


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