Neurodermitis, die Anzeichen


Die Haut ist rot, sie ist grob und sie juckt. Ist das noch trockene Haut oder bereits Neurodermitis? Wer von der Neurodermitis betroffen ist, will es oft nicht wahrhaben. Neurodermitis kann man nicht heilen, doch man kann sie behandeln. Daher ist es wichtig, sie als erstes zu erkennen.


Neurodermitis beginnt oft mit kleinen Ekzemen. Diese sind rot, sie jucken und manchmal nässen sie. Es gibt aber noch weitere Symptome, die oft genug, aber nicht immer, auftreten. Dies kann eine flächenhafte Verdickung der Haut sein und diese kann sich grob bzw. rau anfühlen. Dazu können auch noch Knötchen oder Pusteln kommen.


Andere, nicht direkt als Krankheit wahrgenommene, Merkmale können die Diagnose unterstützen. Eine allgemeine Veranlagung zur Neurodermitis kann man nämlich auch an anderen Dingen abgelesen werden. So deuten eine Vertiefung der Handfalten auf eine Veranlagung zur Neurodermitis hin. Ebenso verhält es sich mit einer zweiten Falte am Augenunterlid und mit stärker als normalen Schatten um die Augen herum.


Neurodermitis entspringt zwei grundsätzlich verschiedenen Ursachen. Sie kann erbbedingt sein oder auf Umwelteinflüsse zurückgehen. In ersterem Fall kann man sie oftmals schon an einem Milchschorf im Säuglingsalter ablesen. Wer jedoch vom zweiten Fall betroffen ist, der kann sich beglückwünschen. Werden die schädlichen Umwelteinflüsse abgestellt, dann hört auch die Neurodermitis auf.


Schädliche Umwelteinflüsse können Stress, neue Seifen, neue Waschmittel für die Wäsche oder andere Dinge sein. Verschiedene Salben lindern die Symptome. Gleichzeitig sollten die Salben entzündungshemmend sein.


Die Symptome sind oft besonders stark in den Achselhöhlen, Armbeugen und Kniekehlen. Weiterhin sind auch das Gesicht und der Hals besonders anfällig, denn diese sind besonders stark den Umwelteinflüssen ausgesetzt.


Wer von Neurodermitis betroffen ist, sollte besonders versuchen, alle schädlichen Umwelteinflüsse abzustellen. Daher sollte man sich erst einmal selbst fragen, ob man ein neues Waschpulver, ein neues Duschgel oder ein neues Shampoo benutzt. Ebenso sollte man seine Ernährungsgewohnheiten verstärkt kontrollieren, was auch für das Trinken zutrifft. Da man sein eigenes Leben am besten kennt, sollte man mit ein wenig Beobachtung die Auslöser finden können und sie dann abstellen.

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