Tips für eine gesunde Haarpflege

Erst die Pflege macht den Unterschied zwischen Strubbelköpfchen und Glamourhead. Eine riesige Produktpalette stellt uns zwar vor die Qual der Wahl - aber die Beherrschung einiger Grundregeln ist wichtiger als der Griff zur richtigen Tube.

Waschen:

Ob Hochpreisprodukt oder Discountware: beim Shampoo ist weniger mehr. Ein kleiner Klecks und ein Waschgang genügen. Auch bei langem Haar nur den Kopf einseifen, die Spitzen kriegen beim Abspülen genug ab. Wirklich schmutzig wird unser Haar nur selten, und Staub und lose Partikel werden durchs Bürsten entfernt.

Gesunde Haarpflege:

Nur milde Shampoos verwenden, Spezialpflege gegen Schuppen oder Fett nicht dauerhaft. Öfter mal das Shampoo wechseln und gelegentlich, vor allem vor dem Färben oder Tönen, ein Peeling-Shampoo einsetzen. 2-in-1-Shampoos sind praktisch für Eilige, lagern sich aber recht stark ab und sind daher nur für kräftiges bis trockenes Haar zu empfehlen. Alle Rückstände müssen gut ausgespült werden, wenn die Frisur nach dem Trocknen optimal fallen soll. Nicht zu heiß waschen. Der letzte Spülgang sollte kühl sein, damit sich das beim Waschen aufquellende Haar wieder etwas zusammenzieht.

Zusatzpflege:

Spülungen sind tatsächlich hilfreich, um die Schuppenschicht der Haare zu glätten und sie dadurch besser kämmbar und glänzender zu machen. Alle Spülungen sollten nach kurzer Einwirkzeit gründlich mit klarem Wasser ausgespült werden, um das Haar nicht zu “beschweren”.


Bei normalem oder sehr kurzem Haar ist eine Spülung nach jeder Wäsche keineswegs erforderlich. Bedenken sollte man auch, dass die enthaltenen Konservierungs- und Farbstoffe eine Belastung für die Umwelt darstellen. Haarkuren haben einen leicht sauren pH-Wert und wirken daher nach dem alkalischen Färben und Dauerwellen neutralisierend. Ihre Inhaltsstoffe ziehen den Haarschaft etwas zusammen und binden Feuchtigkeit. Insbesondere trockene und spröde Spitzen wirken glatter, glänzender und elastischer.

Kurpackungen sollte man länger einwirken lassen, wobei Wärme (vorgewärmte Handtücher um den Kopf wickeln) das tiefe Eindringen ins Haar noch begünstigt.Praktische Nicht-Ausspül-Kuren können die Frisierbarkeit erschweren. Die enthaltenen Harze und Silikone lagern sich recht hartnäckig auf dem Haar ab. Wenn es schlapp und kraftlos erscheint, liegt das häufig an zu gut gemeinter Pflege!

Nasses Haar ist empfindlicher, da vom Waschen etwas aufgequollen. Also nicht rubbeln und nicht sofort bürsten. Sanft mit dem Handtuch ausdrücken und vorsichtig mit einem breiten Kamm von unten her entwirren. Vor allem sprödes, gesplisstes Haar nicht mit heißem Föhn und Heizwicklern traktieren. Generell

gilt für alle Haartypen: Handtuchtrockenes Haar mäßig

warm in Wuchsrichtung föhnen.

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